Heiliger Banyan Baum Sai Ngam in Phimai

Heiliger Banyan Baum Sai Ngam in Phimai
Heiliger Banyan Baum Sai Ngam in Phimai

Sai Ngam, der heilige Banyan Baum in Phimai

► Der heilige Banyan Baum Sai Ngam in Phimai gehört zu den berühmtesten, größten und heiligsten Banyan Bäumen in Thailand. Das Alter des Baumes beträgt rund 300 Jahre. Der Baum bildet mit seinem Blätterdach und seinen Luftwurzeln einen ganzen Wald, der auf einer Halbinsel des Flusses Mun steht wurde. Der Baum bedeckt eine ganze Halbinsel.

Der Baum steht in der Nordostregion von Thailand in der Provinz Nakhon Ratchasima im Landkreis Phimai.

Mit dem Auto kann man den Blätterwald des heiligen Baumes gut erreichen und es gibt viele Parkplätze wo man gut parken kann. Der heilige Baum liegt etwa zwei Kilometer außerhalb des Stadtzentrums von Phimai. Den heiligen Sai Ngam Baum sieht man aber vor lauter „Wald“ nicht. Man muss zuerst einen kleinen Steg zu der Halbinsel überqueren auf der der Baum steht. Alles an „Wald“ was man sieht sind Äste und Luftwurzeln des Banyan Baumes.

Der Weg zum Sai Ngam

Geht man über den Steg, dann kann man auf angelegten Wegen unter dem Blätterdach des Baumes hindurch wandern. Der Sai Ngam Baumstamm ist mit Blumengirlanden behängt und mit bunden Bändern umschlungen. Auf den Wurzeln des Sai Ngam stehen viele Opfergaben. Der Baumstamm ist unter den vielen Blumengirlanden kaum noch zu erkennen.

Vom Sai Ngam Baumstamm aus ranken dicke Luftwurzeln, die teils ineinander verschlungen sind, teils auf Betonpfeilern über die ganze Halbinsel. Es entsteht dadurch der Eindruck, dass es sich um viele Bäume handelt. (Logisch nachgedacht sind es allerdings auch viele Bäume.) Unter dem Blätterdach das 1,5 Hektar groß sein soll, gibt es Sitzplätze mit Tischen zum Verweilen und um ein Picknick zu machen.

Auf dem Weg zum heiligen Baum kommt man an einem kleinen Geisterhäuschen und an einem kleinen Thai Tempel vorbei wo man beten kann.

Sai Ngam Phimai

Restaurant

Wie bei jedem Heiligtum gibt es auch am heiligen Baum Sai Ngam Souvenir-Shops, Garküchen und Restaurants. Beim Sai Ngam gibt es sogar ein riesiges, sicher 50 Meter langes Restaurant wo man sich vor oder nach der Besichtigung stärken kann.

Tipp: Zum Essen geht man aber am besten in den nahegelegenen Ort Phimai, dort braucht man nicht die teureren Touristenpreise zu bezahlen und man bekommt in der Regel ein besseres Essen serviert.

Tiere freilassen ist Tambon

Beim Restaurant gibt es auch zahlreiche Souvenir-Shops. Dort sieht man viele Schüsseln und Eimer, die mit den unterschiedlichsten im Wasser lebenden Lebewesen befüllt sind. Zum einen gibt es Schildkröten in unterschiedlichen Größen. Dann gibt es Eimer mit unterschiedlichen kleinen Fischen, Aalen, Molchen und Muscheln.
Diese Tiere sind nicht etwa zum Essen, sondern man kann die Tiere kaufen um sie anschließend wieder frei zu lassen. Das ist Tambun, man tut damit etwas Gutes, weil man den Tieren ihre Freiheit wieder gibt. Auch kleine Vögel in engen kleinen Käfigen gibt es zu kaufen – um den Vögeln dann wieder die Freiheit zu schenken.

Pavillion

Von der Straße aus, die vorbeiführt sieht man einen schönen Pavillion, der aus Anlass eines Besuches des Königs Bhumibol und der Königin Sirikit nachträglich dort erbaut wurde. Vom Pavillion aus hat man eine schöne Aussicht auf den See mit seiner Insel und auf die Hängebrücke die zur Insel hinführt.

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